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25 Januar 2008

O hochverehrtes Publikum,

verzeih die lange Schweigeperiode, denn natürlich verdienst du's besser. Die letzten Wochen – meine Güte, gar über zwei Monate! – waren hier etwas turbulent, doch jetzt habe ich endlich etwas Ruhe (das heißt: Ferien!) und will erzählen, was sich in letzter Zeit so abenteuerliches zugetragen hat. Gänzlich unversorgt, was Informationen aus hiesigen Gefilden anging, ist man ja aber auch in Deutschland nicht geblieben, denn zum Beispiel "Der Spiegel" hat allein diesen Monat schon zweimal etwas zu sagen gehabt, was über das übliche Atomgefahr-Geseyer hinausging (die Klischeetitel ignoriere ich hier mal): Damenmotorsport und Städtereisen. Vielleicht liegt’s ja daran, dass der Iran von offizieller Seite inzwischen zum Stubentiger degradiert wurde (US-NIE: Iran)... Aber kommen wir zu eigenen Berichten.


Urlaub oder 72 Stunden bis zum Strand

Lang lang ist's her (genau gesagt, es war in den letzten Ferien!) da fassten Ulf, Einar, Simon und ich den Entschluss auf die Ferien-Insel Kisch (siehe auch hier) zu reisen. Kisch liegt ganz im Süden des Landes, im Persischen Golf und weil dort eigentlich immer Sommer ist, wurde es schon zu Schah-Zeiten in eine luxuriöse Partey-Enklave verwandelt. Heute lässt sich die Insel vielleicht mit einem gehobenen Mallorca vergleichen (wenn man Bikinis, Sangria, Tangas und Jürgen Drews raus streicht), jährlich reisen über 1 Million Iraner auf das Wüsteneiland und der Eigentümer ist inzwischen der Pistazien-Schah Rafsandschani. In Tehran herrschten damals schon winterliche Temperaturen, weswegen uns die Aussicht auf 25°, Sandstrand und türkisfarbenes Wasser entsprechend verlockend erschienen. Da wir uns dann aber doch etwas vom Mallorca-Pauschaltourismus abgrenzen wollten, haben wir uns gegen die bequeme* Flugzeug-Variante entschieden (sehr zum Entsetzen der reisefaulen Tehraner, die eigentlich jede Distanz über 10m "ba mashin", will heißen mit dem Auto oder sonst einem Gefährt überwinden) und erneut die klassische Bus-Zugreise gewählt.

So sollte uns dann die erste Nachtzug-Etappe von Tehran bis ins schöne Ahwaz führen, letzteres ein charmevoller Beton-Moloch, der sein Stadtbild den rabiaten städtebaulichen Maßnahmen des Irak-Iran-Krieges verdankte und von dem uns Geschichten zugetragen wurden, dass dort im vergangenen Jahr ein deutscher Student von einem Mob durch die Straßen gejagt wurde. Vielleicht lag es an diesem mediokren Renommee, dass wir uns schließlich dazu entschieden doch schon in Herrgottsfrühe in Shush – eine der ältesten kontinuierlich bewohnten Städte der Menschheit – auszusteigen, um dort den über 3000 Jahre alten, elamitischen Stufentempel von Tschoga Zanbil und das Danielsgrab zu besuchen. Nachdem sich unsere Ohren den Druckverhältnissen der Tiefebene angepasst hatten (nach 2,5 Monaten Leben auf ca. 1.200 Metern spielen die Ohren ganz schön verrückt) war dies auch durchaus interessant und sehenswert (siehe Photos). In meinen Augen am malerischsten (und leider gibt es davon keine Photos, weswegen sich der geneigte Leser allein auf seine Vorstellungskraft verlassen muss) war allerdings ein Unfall, den wir auf dem Weg zum Tempel passierten: Zuerst lag dort ein lädierter blauen Zayman-Pickup auf dem Mittelsteifen, der seiner kompletten Ladung Silberfarbe verlustig gegangen war, die nun die Landstraße verschönerte. Alsbald folgten an die sechs Dutzend tote Schafe und Ziegen, die in an Hieronymus Bosch gemahnende Ästhetik auf den zwei Fahrbahnen verteilt waren; der Künstler, ein russischer 16-Tonner, ruhte nicht fern im Straßengraben. Fließend ging die fleischliche Kunst in bunteres Farbenspiel über, denn in einem letzten Schritt waren von einem zweiten LKW auf ungefähr 50 Metern Länge unzählige Kürbisse verteilt und von anderen Autos mit filigranen Spurrinnen versehen worden, "Fruchtsaft", wie unser Fahrer lapidar kommentierte, hier und da gesprenkelt mit einzelnen verbliebenen Tierkadavern. Wir haben zwar lange spekuliert, in welcher Abfolge sich dieser Unfall wohl zugetragen haben mag, sind dann aber schließlich doch ohne Antworten nach Ahwaz weitergereist, um von dort mit dem Bus Bushehr anzusteuern.

Über die Hafenstadt Bushehr, einst Knotenpunkt des iranischen Seehandels, durch den Iran-Iran-Krieg von diesem Posten aber durch Bandar-e Abbas verdrängt, schreibt der Lonely Planet so liebliche Sätze wie "a clapped-out ruin, resembling Grozny after the third Russian war". Da war unsere Neugier selbstverständlich sofort geweckt, denn der idyllische tschetschenische Kurort steht bekanntermaßen ganz oben auf der „zu bereisen“-Liste eines jeden Kosmopoliten! Die Altstadt war dann auch wirklich einen Spaziergang wert, auch wenn die drückende Hitze der Windstille uns an Tehraner Winterwetter gewöhnte Studenten etwas zu schaffen machte. Abkühlung gab’s dann noch bei einer Speedboatfahrt, bei der der gute aqhaye aksima (andere nennen ihn Simon) beinahe über Bord geflogen wäre. Ansonsten hat das muckelige Bushehr, abgesehen von quirligen Donnerstagabenden, einem ganz hübschen traditionellem Fisch-Restaurant, dass sich schon heute auf iranischen Atom-Strom verlässt, und einer Überportion gebrauchter Heroinspritzen, die wie Herbstblätter überall in der Stadt verteilt lagen, nicht allzu viel zu bieten, weswegen uns dann auch rasch wieder das Reisefieber packte und wir wieder in den Bus stiegen. Sandstrände, Palmen und barbus… nein, stimmt ja, nur Sandstrände und Palmen warteten auf uns! Kisch!

Die letzte Etappe zur Insel ging über Bandar-e Langeh (was wir mitten in der Nacht fast verpasst hätten, was andererseits auch nicht gravierend gewesen wäre, da dieser hybride Hafenort einer arabisch-iranischen Mischkultur wirklich nichts zu bieten hat, außer Spritzen, Spritzen und noch mehr Spritzen - selbst im Mülleimer der Duschkabine unseres Hostels) und Bandar-e Charak (von dort starten die Speedboate nach Kisch und ein bisschen erinnerte der Ritt über die Wellen des Persischen Golfs, zusammengepfercht im Heck einer Polyethylennussschale mit 200PS-Außenborder, stets unter dem wachsamen Auge eines kräftigen schwarzafrikanischen Captains doch an einen Flüchtlingstrip gen Italien, khoda ra shokr blieb uns ein Lampedusa-Intermezzo erspart). Nach dreitägiger Anreise setzten wir dann schließlich unsere Füße auf den Boden des gelobten Eilands, fuhren über Blumen gesäumte Boulevards (Blumenkästen sogar auf dem Mittelstreifen!), bewunderten die Stahlgerippe unfertiger Hotelburgen, kehrten ein in einem Hotel, wo das Bett 15 Euro pro Nacht kostete (nachdem wir zuvor stets nur 1-2 Euro pro Bett bezahlt hatten), streiften unsere Badehosen über, liefen derart gekleidet durch den künstlichen Konsumort und… gingen baden. Wirklich! Zwei Tage nachdem man in Deutschland wehmütig in den Stiefel geschaut hatte. Wenn mich jetzt nicht alles täuscht, sind wir zwei (oder waren’s doch drei?) Nächte auf Kisch geblieben, haben gebadet, Beachvolleyball und Billard gespielt, eine Inselumrundung mit absoluten Schrottschesen gemacht, sind durch halbvergreiste Malls geschlendert (der typische Iraner ist lieber im Sommer auf der Insel) und haben den wenigen iranischen Gästen beim Bananen-Fahren zu geschaut (Frauen nur im Schwimmpiyama!). Und fast wären wir noch länger auf der Vergnügungsinsel geblieben, denn als wir zurück zum Festland und von dort weiter nach Bandar-e Abbas und Qheshm wollten, ging das plötzlich nicht mehr, da für den iranischen Speedboatcaptain zu viel Wind herrschte (soviel wie an einem ruhigen Tag in Cuxhaven) und die Fähren in Bandar-e Langeh sich offenbar auch nicht aufs Wasser trauten. Sich schon mit der Vorstellung anfreundend, am nächsten Dehkhoda-Sprachkurs am Strand liegend online zu beehren, haben wir dann unsere Reiseplanung komplett umgeworfen, sind in die nächste Tupolew nach Tehran gestiegen und waren 1,5 Stunden später, ganz in Pauschaltouristenmanier, wieder daheim. Und wer sich jetzt wundert, ja, richtig gelesen, Michel ist im Iran geflogen, mit einem Flugzeug, ohne Ersatzteile, russischer Bauart auch noch, mit Sitzen, die so ausgeleiert waren, dass man sie gar nicht mehr in eine "aufrechte Sitzposition" bringen konnte, und und und. Und ich lebe noch, es war entspannender (sprich ruhiger) als alle Flüge, die ich bisher in Europa auf mich genommen habe und deshalb bin ich in den nächsten Tagen auch gleich noch zweimal geflogen! (War auf einer Hochzeit in der Nähe von Assaluyeh, dem Ort mit der größten iranischen Erdgasförderanlage, eingeladen.) So war das, unsere zweite große Iran-Tour.


* Die Attributierung "bequem" liegt hier auch ganz im Auge des Betrachters. Wohl möglich wär's bequemer gewesen, binnen 1,5 Stunden am Strand zu liegen, doch fragte ich mich immer, ob ein Flug in einem Land, dass ob der internationalen Sanktionen keine Ersatzteile für seine Flugzeuge mehr einführen konnte (und russischer Qualität misstraute), überhaupt an einen Strand führen oder irgendwo an einer Schnee überzogenen Bergflanke der Zagros-Berge enden würde.


Feiern bis die Basiji kommen

Ende Januar das heißt, es waren diverse Feierlichkeiten zu begehen. Weihnachten, Sylvester, Geburtstag und ganz zu schweigen von den üblichen Parteys, die hier inzwischen meist jedes Wochenende stattfinden.

Von einer dieser Parteys, ich nenne sie mal "Niavaran-Partey", weil sie stets in einem Penthouse-Appartement in nördlichen Berghangstadtteil Niavaran stattfindet, stammt auch das neue, psychodelische Blog-Eingangs-Photo. Da wird dann samt DJ und richtiger Public Audience-Soundanlage gesteppt, bis die Polizei kommt, dann ist kurz Ruhe und die Iraner raunen einem zu "Wenn Polizei kommt hoch, Sie sprechen nur deutsch!", ein paar Herren gehen mit einem dicken Geldbündel (mir wurde gesagt, so ca. 500.000 Rial also in etwa 40 Euro) nach unten, die Polizei verschwindet und dann heißt es wieder: pump up the volume! Etwas unentspannter war das Erlebnis, welches einige deutsche Studenten und ich nach einer anderen Partey (eigentlich war's eher ein klassischer Sit-In) hatten: Wir saßen gerade im Taxi gen Tajrish-Platz, ich auf dem Beifahrersitz, drei angeheiterte deutsche Studenten auf der Rückbank, als wir von einem anderem Auto angehalten wurde, fünf Männer (einer davon mit Maschinengewehr) ausstiegen und das gleiche vom Taxifahrer und schließlich mir forderten. Das war schon ein wenig merkwürdig, doch ich habe mich dann schnell des Ratschlags besonnen, auf keinen Fall Farsi zu sprechen (was gar nicht so einfach ist, wenn man seit mehreren Monaten krampfhaft versucht eben nur diese Sprache zu sprechen) und mich kurzerhand für Englisch entschieden, da ich irgendwo gelesen habe, dass die meisten Iraner aufgrund internationaler Anbindungen eher Deutsch und Französisch, als Englisch sprechen. Im Endeffekt war es die richtige Entscheidung – die Herren in Zivil erkannten, dass wir "nur Ausländer" waren und nach einigen bangen Minuten konnten wir unseres Weges ziehen. Allerdings möchte ich nicht wissen, was passiert wäre, wenn nicht ich Abstinenzler, sondern einer der Fahnenträger vorne gesessen und aussteigen hätte müssen oder gar der gute Abu Kak (Name v. d. Red. geändert) sich beim Verlassen der Partey doch dazu entschlossen hätte, seinen Kanister Rosinenschnaps mitzunehmen...

Weihnachten war hingegen ziemlich entspannt und wurde im Kreise deutscher Studenten in der DAI-Küche begangen; mit Braten, Kuchen (der Biskuitrollenbackversuch scheiterte leider an mangelhafter Ausrüstung), Sauerkraut, elektronischem Tannenbaum und geschmetterten Weihnachtsliedern (danke an die Fundamentalistenfraktion!). Am Ende gab’s noch Juhlklapp, ich habe anlässlich der Situation einen handgemachten Tschador verschenkt und eine Überdosis Poffak (eine Art Käse-Luft-Chips, von der wir auf der Kisch-Tour einige Pakete – okay, und ich einige Pakete mehr – verzehrt haben, mit denen man mich inzwischen aber jagen kann) bekommen. Abschließend wurde die Festivität in den Friseur-Salon (ich glaube, es ist bekannt, dass drei – nein, inzwischen sind es nur noch zwei, denn der gute Einar ist ja vorgestern zurück nach Husum – deutsche Studenten in einem ausrangierten Friseur-Salon an der Valiye-Asr-Straße wohnen/hausen/vegetieren) verlegt und kam dort irgendwann zu einem Ende. Sylvester fand dort ebenfalls statt, allerdings nur mit zwei Personen, Ulf und Einar, die dort sowieso wohnten. Der Rest der deutschen Studentengemeinde hat entweder verschlafen, steckte irgendwo im Schnee fest, war im Bus auf der Rückreise nach Tehran oder ganz einfach krank – wie ich. War aber nicht schlimm, denn Sylvester ist ja immer so eine Sache, man strengt sich an, will die beste Partey zelebrieren und am Ende kann man nur die Schultern zucken und sagen: naja, ganz nett war's. Dafür haben wir es dann zum Anlass meines Geburtstags (Einar hatte zufällig am gleichen Tag Geburtstag!) im Friseur-Salon richtig krachen lassen und bei deutschem Nudelsalat und iranischen Thunfischsalat bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Geschenke gab's auch diesmal en masse und neben einem Hafez-Divan und einem Iran-Bildband freute ich mich doch am meisten über die Sturmhaube und das Hamas-typische "Ia Abol Fasl!"-Märtyrer-Stirnband, was sich besonders gut in Kombination macht und mich immer wieder zu dem Gedanken animiert, was wohl passiert, wenn ich mit dem Stirnband auf der Birne meine Air-France-Maschine nach Deutschland besteige. Ich glaube, dass ist wirklich einen Versuch wert!


Wertes, verehrtes und hoch verehrtes Publikum, es ist in diesen zwei Monaten wirklich eine Menge passiert, zum Beispiel war letztes Wochenende auch noch Julia zu einem Überraschungsbesuch hier, was auch ohne Vorab-Visum ganz wunderbar geklappt hat – also wer am Wochenende noch nichts vorhat, Tehran ist immer eine Reise wert! Doch inzwischen habe ich schon über drei Word-Seiten geschrieben und ich glaube, weitere Ausführungen würden euch nur ermüden und mich und mein Langzeitgedächtnis überstrapazieren. Deswegen hier erstmal Punkt und Schluss, viel Spaß mit den Photos und ich gelobe Besserung, was die Informationspolitik in diesem Blog angeht. Bedrud! (Das sagt man hier auch für Tschüss, ist nicht so religiös angehaucht wie Khoda Hafez, dafür aber sehr alt und literarisch – und so was mag ich bekanntlich ja!)


Shush: Stufentempel von Tschoga ZanbilShush: Tschoga ZanbilShush: Frühstück mit Hosseyn und ColaShush: Danielsgrab (ihr wisst schon, der aus der Bibel mit den 4 Weltreichen und so)Shush: Gebete im GrabShush: Ohja! Das sieht Ulf ganz genauso!Bushehr: Welcome to Grozny!?!Bushehr: Altstadt-ErkundungBushehr: Tod Israel - und Amerika gleich mit!Bushehr: Der Junge (Einar) muss auch überall raufklettern...Bushehr: Am Ende haben wir ihn überredet, zu springen - ein sehr schönes Photo, wie ich finde, Bewegung, in der Bewegung eingefangenBushehr: Fisch-Restaurant auf Atom-StromBushehr: SpeedboatenBushehr: An de WaterkantBushehr: Zum Glück ist keiner reingetreten...On the road againBandar-e Charak: Kurz vor dem Start...Kisch: Angekommen? Falsche Seite, der Hafen ist an der Südküste, aber die Griechen sind ja eh immer hacke...Kisch: Sitten gehen baden (im Hintergrund eine iranische Piyamafrau)Kisch: Ulf umadKisch: On bikeKisch: Michel, Ulf und Herr AksimaKisch: Ich bin der rechts außen!Kisch: Was ein Mann!!!Kisch: Eigentlich sollte er just in diesem Moment abgesaugt und direkt ins Paradies befördert werden...Kisch: Wo geht's denn hier zur Freitagsmoschee?Kisch: Eina va aitballKisch: SonnenuntergangKisch: Willkommen an Bord! Und ich war tatsächlich auch dabei!Wieder in Tehran: Heil gelanden, das musste ich fotographieren...Tehran/Mehrabad: Vor dem FlughafenAssaluyeh: Wieder unterwegs, Hochzeit bei den Tomatenfarmern (und das kleine Mädchen ist NICHT die Braut!)Assaluyeh: Michel und die TomatenfarmerNiavaran Partey: Khosh amadid!Niavaran Partey: Shake it!Niavaran Partey: Da freut sich der AksimaNiavaran Partey: Im Iran ein eher seltener Anblick...Niavaran Partey: Das beste Photo des Abends!Andere Partey, diesmal mit vorwiegend schwulen GästenAuf dem Heimweg - aber dem Taxifahrer (links) hat's gefallen!Das Auge im Hintergrund erinnert irgendwie an "Der Fluch"...Weinachtsvorbereitungen: Khanome Agnes hilft bei der HühnersuppeWeihnachtsfeier: Ulf in seinem Element - Singen!Weihnachtsfeier: Ihr hat das Geschenk gefallen...Weihnachtsfeier: ...mir auch!Geburtstag: GästInnenIa Abolfasl!Julia zu Besuch und der Beweis, dass auch graue Photos schön sein könnenEis und IcepackAuch der europäischen Frau steht das KopftuchUnderground-DesignerwarenverkaufSo zählt man hier Geld, ich kann das inzwischen auch!Niavaran SchlossDie Golestan-Mall bei Nacht: im Hintergrund der Gisha-Turm, Borj-e Millad, im Vordergrund die Sittenpolizei mit Tourbus (um unpassend gekleidete Jugendliche einzusammeln)Es gab eine Zeit, da gab es in unserem Sprach-Institut nur Bier zu trinken......trotzdem habe ich den Kurs geschafft!Und wie geht's weiter? (Eigentlich keine Einbahnstraße...)